Touren Bericht mit Crissy Steinbach aus Deutschland

  Mit dem Redfrogteam auf der Suche nach Fröschen,Schlangen und Spinnen in verschiedenen Habitaten in Costa Rica.

Dieser Bericht beschreibt den Ablauf unserer speziellen Touren für Spinnen und Froschfreunde.Besuchte Orte waren Bri Bri,Panama,Gandoca ,Moin Limon,Batan,Sequires,Guayacan,Turrialba,Vulcan Irazu,Puerto Viejo de Sarapiqui.

 Chrissi Steinbach ist bekannt als Froschhalter in Deutschland Er plante einen Costa Rica Urlaub um das Leben seiner Pfleglinge in der Natur zu erleben.Zudem wollte er so viel wie möglich vom Land erleben.Er wollte auch gerne das Redfrogteam persöhnlich kennenlernen welches er bisher nur aus dem Internet kannte.Ueber das Internet startete er eine Sammelaktion von Terrarienzubehör.Welche wir dringend für den Terrarienbau zur Froschzucht brauchen.Dieser Spendenaufruf wurde auch  auch mit nützlichen Sachen von Paul Nuarb
Stefan Meier
Denise Imhof
Michael Kuhl-Dendroshop
Kay Dobrofsky
Frank Eschweiler
Ute Sawade Unterstūtzt.Das Redfrogteam bedankt sich nochmal recht herzlich für die erbrachten Sach und Geldspenden.m

Ankunft in Costa Rica

Am 27.08.2009  Kam Chrissi zeitgleich mit seinem gesendeten Sponsorenpaket in Puerto Limon an .Leider Landete eine gesponsorte Kamera und das Paket beim Zoll.Ich traf mich mit  Chrissi dort,so das er nicht länger alleine an der Bushaltestelle auf mich warten muste. Da die Einfuhrbestimmungen in Costa Rica sehr streng sind wurde das Silikon und die Futtermittel vom Zollerstmal beschlangnahmt und eine Bewilligung kann nur das Gesundheitsminesterium erstellen.Weitere Behōrdenbesuche wollten wir uns aber für heute ersparen.So machten wir uns mit den Bus entlang der Karibikstrãnde auf dem Weg in den Regenwald zur Biologischen Station nach Bri Bri ins Alto Talamanca Gebirge.

Biologische Station Redfrogteam

Die Biologische Station liegt im Regenwald Talamancas nahe dem Volio Wasserfall und dient uns als Forschungsstation.Der Umliegende Regenwald ist noch sehr Naturbelassen und sehr Artenreich in Flora und Fauna.Die meisten unserer Touren starten wir von der Station aus.Wir bieten ihnen hier eine kostenlose Tourenberatung,Essen und Trinken sowie eine einfache Unterkunft.

In den Abendstunden kamen wir dann mit einer Menge Gepâck an der Biologischen Station an.Bei einem Rundgang im Stationsgebaūde entdecke Crissy dann gleich zur Freude eine Baby Boa im Dachgebålk.Danch vielen wir nur noch erschöpft ins Bett. 

Tagestripp an der Biologischen Station

Crissy wurde schon frūh wach und machte sich selbst auf, um das Gelånde zu durchstōbern.Schon an der Treppe des Hauses konnte er die ersten Pumilios entdecken.Danach fand er noch viele weitere Exemplare der Pimilio Bri Bri Variante.Im Garten sah er einige D auratus.Und hōrte die Rufe von D.lugrubis 

Volio Wasserfall nahe der Biologischen Station

Etwa 20 Minuten Fussmarsch und mann erreicht den im Regenwald verborgenen Wasserfall.

Später machte er sich auf um den naheliegenden Volio Wasserfall zu besuchen.Jedoch konte er ihn alleine nicht ausfindig machen da er tief im Regenwald verborgen ist.Mein Freund Masca kam aber mit seiner Familie zu Besuch so besuchten alle zusammen den Wasserfallund hatten eine Menge spass.Zudem sieht und hört mann hier verschiedene Tierarten wie Võgel und Affen in den Abendstunden bei Vollmond auch Raubkatzen. 

Willy Herpotologe des Teams erscheint auch auf der Station.

Auch unser Herpotologe des Teams Willy trift auf der Station ein.Er ist von Guayacan anreist wo er gerade an einem Spinnenprojekt arbeitet.Wir werden nun unsere Ausflūge mit  Chrissi gemeinsam planen.

Willy freute sich sehr auf unsere gemeinsame Tour und das er wider auf der Station ist.Wir wollten in der Nacht in den umliegenden Regenwald um nach Tieren zu schauen und uns ein paar Garnelen fischen fūr unser Luxus Abendrot.

Nachttour an der Biologischen Station

Nacht beginnt das wahre Leben im umliegenden Regenwald und an den Lagunen und Bāchen erwachen zahlreiche Frosch und Schangenarten.In einem naheliegenden Bach entdeckten wir in dieser Nacht sogar einige Glasfrösche.Im Bach fischen wir uns ein Paar Garnelen fūr unser Abendbrot.

Puerto Viejo de Talamanca

Am folgenden Tag fuhren wir nach Puerto Viejo de Talamanca um uns ein Auto für die Tour zu mieten.

Panama

Mit dem Auto fuhren wir dann entlang der Strānde und ūber en Schleichweg durch den Regenwald an die Grenze zu Panama um dort gūnstig Proviant fūr die Tour zu kaufen .

Refugio Gandoca

Nach unserem Einkauf fuhren wir in das Refugio Gandoca welces an der Grenze zu Panama liegt.In diesem Naturschutzgebiet giebt es Schildkrōten Schutzprojekte und Narwale .

Ein Besuch in Gandoca lohnt sich immer.Oft sehen wir Kamane in den Lagunen.Seltene Affenarten,Leguane,Schlangenund vieles Mehr. Die Lagune Gndoca ist die einzigste in Costa Rica wo noch Narwale leben. Die Minaet hat hir ein Schildkrötenschutzprojekt.DerStrand ist sehr schön doch nicht zum Baden geeignet da hier starke Strōmungen herschen.

Nest

Lagune Gandoca

Der Besuch in Gandoca war sehr lohnenswert doch wir sahen auch erschreckende Bilder 

Nachttour in der Reserva indigena in Alto Talamanca nahe Bri Bri.

Nicht weit weck von der Biologische Station liegt die Reseva indigena, hier leben die Bri Bri und Cabeka indigenen.Wir fuhren hir in ein Waldstück welches sehr naturbelassen ist, um dort die Nachtaktiven Tiere zu beobachten.

Etwa um 19,00 Uhr erreichten wir den auserwālten Platz wir fuhren zuerst langsam mit dem Auto in das Gebiet und leuchteten es mit den Taschenlampen ab. Und plōtzlich hōrten wir die Rufe von Glasfrõschen die wir leider nicht vor die Linse bekamen.Etwas tiefer im Gelānde konnten wir eine Lagune ausmachen die alleine schon von den verschiedenen Ruflauten auf ein Ampfiebien reiches Gebiet schlissen liessen.

A spurelli eine Seltenheit
D.ebracata

Diese Lagune werden wir weiter auf ihren Artenbestand untersuchen.Doch für heute brechen wir den Ausflug ab da es morgen sehr frūh weiter geht.

Planung der Tour

Schon am Abend stellten wir unser Ausrūstung für unsere gemeinsame Tour zusammen.Verschiedene Kameras ,Messgerāte ,Kescher ,Behālter und vorallem Taschenlampen wurden im Labor zurechtgestellt und fūr die Tour vorbereitet.

Tortugerro

Um 6 Uhr hies es Aufstehen jedoch wollte niemand so richtig aus den Pötten kommen da in der Nacht noch viele spannende Storrys aus dem Regenwald erzāhlt wurden, zudem ein paar Bier und Jāgermeister vernichtet.Und etwas Fleisch fūr die Tour geraüchert .Doch um 7,15 Uhr starteten wir den Motor des Vollgepackten Autos und es ging nach Limon Moin . Dort entspringt der Tortugerro Kanal .Welcher immer wider neue interessante Bilder und Erlebnisse bietet.

Der Tortugero Kanal fāngt in Limon Moin an und geht weiter bis nach Nicaraguar.Im Kanal befinden sich viele Fische und Krebse der Baumbestand is zum grossen Teil aus verschiedenen Mangroven welche das Gebiet schūten und das Wasser filtern. Hier leben zahlreiche Tierarten . Wir fuhren mit unserem Kapitān Victor und seinem Boot auf den Kanal welcher heute sehr ruhig war da die Turristenscharen in diesen Monat ausbleiben.Wir konnten viele Tiere beobachten sogar eine Boa Constriktor welche gerade ein Leguan Ibuana Iguana verspeiste.Zudem  eine echte Seltenheit ein Gruenen Leguan welcher duch Melanismus schwarz gefaerbt war.

Redfrogteam

Projektleitung C.R